Internationale Föderation

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Freunde alter Menschen in Mainz suchen engagierte Freiwillige für Vorstand und Besuchsdienst

Die Freunde alter Menschen in Mainz suchen engagierte Freiwillige für die Mitarbeit im Vorstand und im Besuchsdienst. › mehr

Hilfe für hochbetagte Menschen in Warschau

Gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft  unterstützen wir unseren Schwesterverein in Warschau (mali bracia Ubogich) beim Aufbau von Hilfeangeboten für NS-Opfer.

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Unsere Generationen-Party

Unsere Generationen-Party anlässlich der Preisverleihung als innovativer Ort im "Land der Ideen" war ein voller Erfolg. Lesen und sehen Sie selbst ... › mehr

Freiwillige Mitarbeiter gesucht:

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Freie Plätze in Demenz-WGs in Berlin

Freie Plätze zur Zeit in Zehlendorf, Schöneberg, Mitte, Weißensee und Pankow. › mehr

Freiwillige gesucht für Besuche von Menschen mit Demenz in Tempelhof

Für unseren Berliner Standort in Tempelhof suchen wir noch Freiwillige, die 1-2 mal im Monat einen älteren Menschen mit Demenz  besuchen. › mehr
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Aktuelles

31.12.2002 Ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen
12.10.2005 Förderpreis "Pro Sozial" für Freunde alter Menschen
01.01.2006 Beratungsangebot: Demenz-WGs
02.05.2006 Tempelhof: Freiwillige gesucht!
27.05.2008 Freunde alter Menschen jetzt auch in Köln
28.05.2008 Freiwillige gesucht für Besuche von Menschen mit Demenz in Tempelhof
02.04.2009 Freie Plätze in Demenz-WGs in Berlin
06.09.2009 Unsere Generationen-Party
24.02.2010 Hilfe für hochbetagte Menschen in Warschau
23.03.2010 Freunde alter Menschen in Mainz suchen engagierte Freiwillige für Vorstand und Besuchsdienst
13.04.2010 FAM AKTUELL
13. April 2010

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23. März 2010

Freunde alter Menschen in Mainz suchen engagierte Freiwillige für Vorstand und Besuchsdienst

Haben Sie Interesse, der Arbeit der Freunde alter Menschen in Mainz neue Impulse zu geben?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Kontakt:
24. Februar 2010

Hilfe für hochbetagte Menschen in Warschau

Die Freunde alter Menschen unterstützen ihren Schwesterverein in Warschau (mali bracia Ubogich) beim Aufbau von niedrigschwelligen Hilfeangeboten für Menschen mit gerontopsychiatrischen Veränderungen und deren Angehörige.

Die besondere Aufmerksamkeit gilt bei diesem Projekt den alten Menschen, die in irgend einer Weise Opfer des Nazi-Regimes in Polen gewesen sind, also Internierte von Konzentrationslagern, Zwangsarbeiter/innen und Widerstandskämpfer und andere.

Bei diesem Personenkreis ist die Gefahr von traumatischen Erinnerungen am Ende des Lebens besonders groß, insbesondere wenn dieser Lebensabschnitt mit einer demenziellen Erkrankung einhergeht (z.B. Alzheimer).

Wir wollen für diese Thematik sensibilisieren und mit Hilfe von vielen freiwilligen Mitarbeiter/innen ein umfangreiches Beratungs- und Unterstützungsangebot entwickeln.

Vorgesehen sind unter anderem Informations- und Besuchsreisen, Gruppenangebote für die Zielgruppe, ein Besuchsdienst sowie spezielle Schulungen für Freiwillige und professionelle Helfer zu dieser Thematik.

Oktober 2009: Besuch von polnischen Freiwilligen in Berlin

In Begleitung der polnischen Koordinatorin des Projekts waren 5 polnische Freiwillige 4 Tage in Berlin, um sich Angebote für demenzkranke Menschen in der Stadt anzuschauen.

Ganz oben auf der Agenda standen dabei natürlich die Wohngemeinschaften von Freunde alter Menschen. Eine polnisch sprechende Mitarbeiterin des beteiligten Pflegedienstes (vielen Dank noch einmal an Jadwiga Schwamberger!) berichtete unserem Besuch von der Herausforderung der Alltagsgestaltung und pflegerischen Versorgung der WG-Mitglieder, aber auch von den vielen schönen und befriedigenden Momenten, die die Arbeit in den Wohngemeinschaften bereit hält.

                                                                             
Jadwiga Schwamberger mit Klaus Pawletko, dem Geschäftsführer von Freunde alter Menschen und einer polnischen Freiwilligen
(v.l.n.r.)

Am nächsten Tag stand der Besuch des Heinrich-Grüber-Hauses in Zehlendorf auf dem Programm. Dieses Pflegeheim hat einen Arbeitsschwerpunkt auf der Versorgung ehemals rassisch Verfolgter und verfügt über eine lange Erfahrung im Umgang mit traumatisierten NS-Opfern. Auch hier gilt besonderer Dank der Heimleitung, Frau Reimer, die - ebenfalls mit einer polnischsprachigen Mitarbeiterin - einen lebendigen Eindruck der Arbeit Ihres Hauses vermittelte.

Der dritte Tag führte wieder zu einem Angebot von Freunde alter Menschen, dem Besuchsdienst für Menschen mit Demenz zur Entlastung pflegender Angehöriger. Unser Tempelhofer Standort organisiert diese Besuche im Rahmen der sog. niedrigschwelligen Angebote nach §45 der Pflegeversicherung seit 2007 und hat mittlerweile profunde Erfahrungen mit dem Klientel und der Schulung von Freiwilligen, die sich in diesem Bereich engagieren wollen.

zu Besuch bei Freunde alter Menschen in Tempelhof       



Veranstaltungshinweis:

Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft veranstaltet mit der deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde am 6. und 7.Mai eine Konferenz mit dem Thema:

"ALT SEIN IM OSTEN EUROPAS".

Im Rahmen dieser Konferenz wird unsere Partnerorganisation "mali bracia ubogich" eine Fotoausstellung präsentieren, die alte Menschen in Warschau in ihren Wohnungen portraitiert.





Dieses Projekt ist ermöglicht worden durch die Förderung der
Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft

/\06. September 2009

Unsere Generationen-Party

Generationen-Party in Mariendorf am 31.8.2009

Unser Verein Freunde alter Menschen wurde im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ als innovativer Ort von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgewählt.
Aus Anlass der Preisverleihung veranstalteten wir gemeinsam mit der Berliner Baugenossenschaft bbg und der Mariendorf - Lichtenrader Baugenossenschaft mlb ein Fest unter dem Motto „Freundschaft kennt kein Alter“.

 

Das Fest fand am 31. August statt, ein Montag und in Berlin auch der erste Schultag. Als Ort wählten wir unseren Mariendorfer Standort, den schön gestalteten grünen Hof der Kurfürstenstraße.

Auf einen Punkt aber hatten wir in der Vorbereitung keinen Einfluss – das Wetter. Glücklicherweise mussten wir nicht auf unsere vorbereitete Regenvariante zurückgreifen, der 31. war ein warmer und sonniger Spätsommertag.

Foto: Michael Grasmann / Klick zum vergroessern!
Foto: Michael Grasmann

Zum Fest hatten wir unsere alten Freunde, die Freiwilligen, Nachbarn und Partner eingeladen, die sich zahlreich, gut gelaunt und gespannt einfanden. Zur Begrüßung wurde erst einmal ein Prosecco gereicht. Ein Akkordeonspieler begleitete zu Kaffee und Kuchen. Zwei Clown - Damen von der „Clownsprechstunde“, einem gemeinnützigen Verein, der seit 10 Jahren Patienten besucht, mischten sich unter die überraschten Gäste und sorgten für viel Heiterkeit. Viele Kinder zog es magisch zu einem der Pavillons, in dem Frau Könnecke mit Geschick und Fantasie die Gesichter bemalte und sich dann kleine Katzen, Elfen und andere Wesen über den Hof bewegten. Auf der Bühne folgte das Theater der Erfahrung mit seinen Küchenliedern, welches ebenfalls die Aufmerksamkeit des Publikums für sich in Anspruch nahm. Kein Wunder – die Laienschauspieler sind seit 30 Jahren mit Leib und Seele unterwegs. Gegen 16 Uhr fand die Preisverleihung statt.

Klick zum vergroessern!

Herr Detterer als Vertreter der Deutschen Bank hielt die Laudatio - ein Innehalten, ein Rückblick, ein Besinnen auf das Erreichte, ein schöner Augenblick für alle, die die Ziele des Vereins unterstützen.Viel Spannung brachte auch Fortuna. Zum einen wurden von der Telekom Handys, die für Senioren gut handhabbar sind, verlost. Eine weitere Tombola enthielt Gewinne, die von unseren Partnern gestiftet wurden, u.a. einen Gutschein für Genossenschaftsanteile der bbg, für ein „sportliches“ Kursangebot bei der mlb, Friseur-, Restaurant- und Reisebürogutscheine. Am Abend gab es zu Stärkung Bier und Grillbratwurst und mit dem zauberhaften Spiel der Saxophonistin Katja Gangoly klang das Fest langsam aus, ein Fest mit viel Raum für Austausch und Information, Freude, Lebendigkeit, Freundschaft und Nähe.

Foto: Michael Grasmann / Klick zum vergroessern!
Foto: Michael Grasmann

Wir möchten an dieser Stelle auch noch einmal allen Helfern danken, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

Berlin News: "Freunde alter Menschen e.V." - TV Berlin Video

/\02. April 2009

Freie Plätze in Demenz-WGs in Berlin

Aufgrund von Todesfällen können wir Ihnen wieder einige freie Plätze in unseren Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz anbieten. Voraussetzung für den Einzug ist:
  • diagnostizierte Demenz
  • möglichst Pflegestufe II
  • der neue Mieter/die neue Mieterin muss kommunikationsfähig und einigermaßen mobil sein
  • die Angehörigen müssen ein Konzept der geteilten Verantwortung mittragen
"Unsere" Wohngemeinschaften haben eine demokratische Struktur; die Angehörigen/gesetzlichen Betreuer und der beteiligte Pflegedienst begegnen sich "auf Augenhöhe". Die Einmischung der Angehörigen/gesetzlichen Betreuer ist ausdrücklich erwünscht und gefordert.
Die Wohngemeinschaften befinden sich in sehr unterschiedlichen Umgebungen: Das Spektrum reicht vom Außenbezirk (Zehlendorf) bis zur innerstädtischen (aber ruhigen!) Lage in Mitte.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter 030/6911883 zur Verfügung.

Klaus-W. Pawletko

- Geschäftsführer -
/\28. Mai 2008

Freiwillige gesucht für Besuche von Menschen mit Demenz in Tempelhof

Die Freunde alter Menschen sind in Tempelhof  Anbieter sog. niedrigschwelliger  Besuchsdienste. Dahinter verbirgt sich  die Möglichkeit für pflegende Angehörige  von demenzkranken Menschen ein wenig Entlastung im Betreuungsalltag zu bekommen.
Unsere freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für diese Besuche fortgebildet und professionell von unserer Koordinatorin, Frau Schwarz begleitet. Es gibt eine kleine Aufwandsentschädigung, die aber eher symbolischen Charakter hat.
Im Vordergrund soll immer das Interesse und die Herausforderung stehen, in Kontakt mit Menschen einer Personengruppe zu kommen, die immer stärker wächst und die soziale Aufmerksamkeit verdient.

Kontakt:
Freunde alter Menschen e.V.
Kurfürstenstraße 46
12105 Berlin
Tel. 030/3259 1980 (Christl Schwarz)
»E-Mail senden

/\27. Mai 2008

Freunde alter Menschen jetzt auch in Köln

Unter dem Dach des Quäker Nachbarschaftsheims hat sich in Köln eine Gruppe "Freunde alter Menschen" etabliert.
Diese Formation ist kein eigener Verein, sondern hat den Status eines "Freundeskreises" (in Frankreich heißt das "les amis des petits frères des Pauvres").

Ihr Ansprechpartner dort heißt Heinz Schwirten.
Kontakt:


/\02. Mai 2006

Tempelhof: Freiwillige gesucht!

Für unser Projekt in Tempelhof suchen wir Freiwillige die sich für ältere Menschen engagieren wollen. Sie können ihre eigenen Ideen einbringen und das "Herzstück" des Projekts mit weiter entwickeln.
Für weitere Informationen melden Sie sich bei:

Christl Schwarz (Koordinatorin)
Freunde alter Menschen e.V.
Kurfürstenstraße 46
12105 Berlin
Tel.: 030/ 3259 1980


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/\01. Januar 2006

Beratungsangebot: Demenz-WGs

Individuelle Beratung von Initiatoren von Demenzwohngemeinschaften
/\12. Oktober 2005

Förderpreis "Pro Sozial" für Freunde alter Menschen

Den 2. Preis des "Praxishandbuch Sozial Management" über 1.500 EUR erhielt der Verein "Freunde alter Menschen e. V." in Berlin. Sein Besuchsdienst trägt dazu bei, dass alte Menschen, die zum Teil in Alzheimer-Wohngemeinschaften leben, möglichst lange
mündig bleiben. Besonders überzeugt hat die Jury die gegenseitige Bereicherung von Jung und Alt und von Alt und Alt, die im Zentrum des Projektes steht. "Der Gewinn, den alle Beteiligten aus den Aktivitäten ziehen, und nicht so sehr der Hilfegedanke ist treibende Kraft Ihres Projektes", lobte Frau Professor Vomberg, Mitglied der PRO-Sozial-Jury, anlässlich der feierlichen Preisverleihung in Königswinter. "Sie stellen den Selbstbestimmungsgedanken ins Zentrum, gehen behutsam auf die Menschen ein, respektieren die Sorgen und Ängste und erweitern mit den hochbetagten Menschen gemeinsam deren Lebensradius."

/\31. Dezember 2002

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen

Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Klaus-W. Pawletko
Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 2002
 

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Hornstr. 21
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Fax: (030) 691-4732
 
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